24. Januar 2009 · Apps Fontcase
Die elegante Schriftenverwaltung ist nun erschienen. Fontcase bietet viele Features und ermöglicht ein schnelles Verwalten und durchsuchen der Schriften anhand eines ausgeklügelten Tagging-Systems und QuickLook.
Beim ersten Start von Fontcase werden die Schriften importiert. Es ist möglich, eine FontExplorer Datenbank zu importieren.
Der Vorgang dauert ein bisschen, da für jede Schrift ein Icon erstellt wird.
Das Fontcase Fenster ist in vier Bereiche gegliedert. Links findet man die Ordner, Tags, Genres und Designer, darunter lässt sich der Vorschautext auswählen.
Rechts befinden sich die Schriften – entweder als Liste oder als Raster dargestellt, darunter entweder die Glyphen, ein Wasserfall (der die Schrift in verschiedenen Größen zeigt) oder ein Beispieltext.
In der Rasteransicht sind einzelne Schriftfamilien wie in Aperture als Stapel gegliedert. Das spart platz und ist übersichtlicher.
Mit der „Vergleichen“-Option lassen sich mehrere Schriftarten vergleichen. Hier stehen wieder die Glyphenansicht und der Beispieltext zur Verfügung. Einen Wasserfall gibt es nicht, stattdessen eine Überschriften-Ansicht, die den jeweiligen Text sehr groß anzeigt.
Wählt man eine Schriftart aus und drückt die Leertaste, so öffnet sich wie gewohnt QuickLook und zeigt die Schrift. Leider weiß auf schwarzem Hintergrund.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit Fontcase, es kann auf jeden Fall mit FontExplorer mithalten.
Funktionalität: 
Benutzeroberfläche: 
Preis / Leistung: 
Kommentare
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